Berliner Immobilienmarkt

Der Berliner Immobilienmarkt ist nicht leicht zu durchschauen. Im ständigen Wandel und sich ständig verändernden Umständen ausgesetzt ist es insbesondere als Laie nicht einfach, sich die Chancen und Risiken bewusst zu machen. Der Experte Sascha Klupp holt seine Kunden daher von Anfang an mit ins Boot und erklärt bis ins kleinste Detail, welche Schritte für den jeweiligen Bedarf am empfehlenswertesten sind, wobei die letztendliche Entscheidung natürlich immer beim Kunden selbst verbleibt.

Der Traum vom Eigenheim ist ein Wunsch vieler Menschen. Die Frage ist, ob sich das Kaufen wirklich immer rentiert, die Umstände passen oder die gegebenen Voraussetzungen dafür vorliegen. Der Traum vom Eigenheim ist immer auch eine Frage des Geldes. Ausschlaggebende Kriterien sind unter anderem, ob ein finanzielles Polster vorhanden ist, durch das die entstehenden Kosten zumindest teilweise gedeckt werden können. Des Weiteren ist auch die Höhe des persönlichen Einkommens ein maßgeblicher Faktor. Sowohl bei der Kreditbewilligung, als auch bei der Einschätzung, wie hoch die Investition in die Wunschimmobilie sein darf und welchen Bedingungen diese wiederum dann noch entsprechen kann und soll. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage nach dem Miet- und Kaufniveau am ausgewählten Wunschort. Sind diese Dinge erst einmal besprochen, stellt sich die Fragen nach den persönlichen Vorteilen und Nachteilen, die man entweder beim Kaufen oder Mieten erzielen würde.

Mieten oder Kaufen – Vorteile und Nachteile

Immobilien haben entgegen anderer langfristigen Investitionsmöglichkeiten natürlich den großen Trumpf, dass sie einen praktischen Nutzen haben – man kann sie bewohnen und muss dabei keine Miete zahlen. Gerade in Hinsicht auf die immer größeren Probleme der privaten Altersvorsorge stellen Immobilien, wenn sie vor Eintritt des Rentenalters abbezahlt sind, eine lohnende Investition in die Zukunft dar. Zudem ist Berlin als Hauptstadt ein Magnet und eine stetig wachsende Metropole. Die Nachfrage am Immobilienmarkt ist die letzten Jahre geradezu explosionsartig gestiegen. Eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie ist somit garantiert.

Auf der anderen Seite der Medaille sind Eigenheimbesitzer, die ihre Immobilie als dauerhaft festen Wohnsitz nehmen wollen, weniger flexibler als einfache Mieter. Ungeplante Arbeitgeberwechsel in Verbindung mit einer Veränderung des Ortes können zu Problemen der Mobilität führen. Soll die Immobilie wegen etwaiger Gründe verkauft werden, muss man sich regelmäßig auf ein paar Monate Vermittlungszeit einstellen. Anders als bei einem Mietverhältnis müssen anstehende Renovierungs- oder Instandhaltungsarbeiten selber übernommen werden. Bei einer gut geplanten Finanzierung sollten solche Situationen allerdings nicht zu finanziellen Debakeln führen. Umso wichtiger ist, sich bei einer wichtigen Entscheidung wie dem Eigenheimkauf von einem Fachmann wie Sascha Klupp beraten und begleiten zu lassen.

Bei der Auswahl der eigenen Immobilie ist die Lage ein essentieller Faktor. Berlin gliedert sich in 12 Bezirke und 96 Stadtteile. Jeder Stadtteil zeichnet sich durch einen individuellen Charakter und eine ganz eigene Atmosphäre aus. Das erklärt bisweilen auch die signifikanten Preisunterschieden in den verschiedenen Bezirken. Besonders begehrt sind die Innenstadtlagen, dementsprechend höher sind die Immobilienpreise beispielsweise in Berlin Mitte. Vergleichsweise liegen die Preise bei äußeren Stadtteilen wie Marzahn, Lichtenrade oder Mahlsdorf eher im günstigen Mittelfeld. Um durch diese teils unübersichtlichen Strukturen einen Überblick zu bekommen ist es wichtig, dass ein Experte wie Klupp, der nicht nur die Vorzüge der einzelnen Stadtteile kennt, sondern auch die Unterschiede auf dem Immobilienmarkt, stets als Ansprechpartner zur Verfügung steht, um dem Kunden die perfekt passende Immobilie zu vermitteln.